MAKS®-Therapie für Menschen mit Demenz: 
Wie kleine Momente Mut machen

Was kann die MAKS®-Therapie im Alltag von Menschen mit Demenz bewirken? Ein aktueller Beitrag der AWO Karlsruhe zeigt es eindrucksvoll: Ein Bewohner, der anfangs aus Angst vor Fehlern keinen Stift in die Hand nehmen wollte, löst heute selbstständig ein Worträtsel. Er lächelt dabei.

Im Interview berichtet Timo Koch, Geschäftsbereichsleiter Gesundheit und Pflege der AWO Karlsruhe, wie MAKS® inzwischen in sechs stationären und teilstationären Einrichtungen eingesetzt wird und was die Mitarbeitenden dabei im Alltag beobachten. Besonders deutlich wird: Neben Aktivität und kognitiver Förderung geht es um Teilhabe, Gemeinschaft und das Erleben eigener Fähigkeiten.

Das Interview finden Sie unter folgendem Link: https://www.awo-karlsruhe.de/aktuelles/wie-ein-stift-mut-macht-maks-in-unseren-seniorenzentren/.

 Demenz bremsen durch die mehrfach ausgezeichnete Aktivierungstherapie MAKS®

Die MAKS-Therapie® ist eine psychosoziale Intervention zur Behandlung des Demenzsyndroms und soll den Betroffenen und ihren Zu- / Angehörigen zugutekommen. Durch die Kombination der vier Komponenten (Motorisch - Alltagspraktisch - Kognitiv – Sozial) der nicht medikamentösen MAKS-Therapie® lässt sich das Fortschreiten von kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz nachweislich aufhalten. MAKS® stabilisiert alltagspraktische und kognitive Fähigkeiten, reduziert Verhaltenssymptome der Demenz und verbessert durch den Aufbau eines sozialen Zusammenhalts die Lebensumwelt der Betroffenen. 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.maks-therapie.de/
Schulungstermine und Anmeldemöglichkeiten unter: https://wissenswerk.clarcert.com/.